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I. Relax.

II. Achtsamkeit: Yoga entsteht erst durch Achtsamkeit. Um Stress abzubauen und Multi-Tasking entgegenzuwirken, bleiben wir so gut es geht mit der vollen Aufmerksamkeit bei der Sache.

III. Wir achten vor allem auf den Atem: Wir bringen unseren Atem mit den Körperbewegungen in Einklang. Wir versuchen während der gesamten Asana-Praxis langsam, fließend, gleichmäßig und bewusst zu atmen.

IV. Achtsamkeit ist nicht nur eine wirksame Methode gegen Stress, sondern auch unerlässlich, um Verletzungen vorzubeugen:

a. Oberstes Gebot: nichts mitmachen, das sich entweder schmerzhaft oder aus irgendwelchen anderen Gründen nicht gut anfühlt.

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b. Man kann und soll dann jederzeit aus den Übungen rausgehen, leichtere Varianten machen (Lehrer fragen!) oder in die Ruhehaltung zurückkehren.

V. Asanas (Yogastellungen): Es geht nicht um eine perfekte Form oder ästhetisches Aussehen, sondern darum, die Asanas optimal für die persönlichen Bedürfnisse und Gegebenheiten anzupassen. Es gibt kein besser oder schlechter: jeder Körper ist anders, jeder Tag ist anders, deshalb: immer auf das eigene Befinden achten und ernst nehmen, was der Körper einem im Moment sagt.

VI. Eigenverantwortung: Jeder ist sich selbst der Nächste: Immer wieder in sich hineinspüren und seine eigenen Grenzen nicht überschreiten. Das ist eine ganz wichtige Yoga-Übung: sich so annehmen, wie man gerade ist

VII. Atem ist Feedback: Der Atem „sagt“ uns, wie es uns geht: wird er schnell und hektisch, haben wir uns wahrscheinlich überanstrengt. Dann kehren wir zur Ruheposition zurück und warten, bis der Atem wieder gleichmäßig fließt.

VIII. Wir richten unsere Aufmerksamkeit bewusst auf das Ausatmen und lassen dabei alle Gedanken und Sorgen los